Thinkingofamasterplan

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Gelernt.

In diesem Marketing-Semester habe ich habe gemerkt, dass ich mit dieser Art des freien Lernens ziemlich gut zurechtkomme. Ich habe das Gefühl, beinahe mehr zu lernen, wenn ich frei entscheiden kann, was mich innerhalb eines Themas interessiert. So bin ich bereit, mehr wissen zu wollen, weil ich ja etwas wählen kann, dass mich spannen dünkt. Ich denke, dies ist ein guter Weg, ein solch grosses Thema wie Marketing von verschiedenen Seiten anzugehen.

Was machen wir eigentlich den ganze Tag?

Marketing - Wie ich jetzt in diesen Wochen des Nachforschens herausgefunden habe ein grosser Begriff. Doch was davon, verwende ich, bewusst oder nicht, täglich bei der Arbeit?

Ich arbeite in einer Werbe- sowie Eventagentur. Das heisst wir kreieren Marken, geben ihnen ein Aussehen, einen Hintergrund (für was steht sie, Konzept), eine Message, designen Produkte sowie Promo-Events. Kurz gesagt: Wir erstellen (gewisse) Marken von Null bis Hundert. Klar gibt es auch Kunden, die schon einzelne Elemente mitbringen, wie ein Logo oder eine Verkaufsstrategie. Trotzdem geht es immer darum, die verschiedenen Elemente zu einem grossen Ganzen zu formen. Wir konzeptieren Gerüste, an denen sich die Marke dann gewissermassen aufhängen kann. Es ist wie eine Guidline, womit sie in Zukunft als geschlossenes Element auftreten können. Damit dies gelingt, braucht es sehr unterschiedliche Arbeitsschritte/Überlegungen: Einerseits sicher das Design (Welche Farben, Elemente, Logo…), was jedoch sofort auch wieder die Frage von “Was wird verkauft?” , “Was will die Marke erreichen?”, “Wer soll angesprochen (Zielgruppen) werden?” oder was steht eigentlich für eine Mentalität hinter dem ganzen Namen?

All diese Fragen, einige müssen ganz am Anfang geklärt werden, andere beantworten sich mit dem Prozess, sind elementar für das Bilden einer Marke. Soviel weiss ich. 

Gutes Beispiel ist unser jüngstes Produkt: Die Zigarettenmarke KENT. Klar, diese Marke gibt es schon länger, auch das Logo und das CI steht. Unsere Aufgabe war es, der Marke einen vollkommen neues “Gefühl” zu geben. Anstatt wie die vergangenen 15 Jahre die Zigarettenmarke der “eher gutverdienenden, älteren Generation” zu sein will KENT jetzt neu junge Menschen ansprechen sowie neue Raucher anwerben. Doch wie ändert man plötzlich das ganze “Feeling” einer Marke? Wie lösen es momentan mit Events: Das heisst, wir planen Festivals für Menschen ab 18 Jahren, welche unter dem Branding von Kent laufen. Oder organisieren Partys, Ausstellungen etc. alles natürlich mit der Marke angeschrieben. 

Und ihr so? Was macht eure Agentur den lieben langen Tag? Und inwiefern hat dies mit Marketing zu tun? Ich bin gespannt. 

aloexa:

dermarketing:

Habe mir mal Gedanken gemacht und zusammengefasst was ich momentan als trendy empfinde.Es muss sehr flach, einfach, klar, minimalistisch und farbig sein. Zum Teil auch eher altmodisch, analog, Handschriftlich und unperfekt. 

Finde du hast die Trends gut herausgepickt. Das mit den Pastellfarben ist mir beim Flat Design auch aufgefallen. Mir persönlich gefällt diese Farbwelt sehr. 
Vielleicht kann man dazu sagen, dass einige Punkte die du nennst mit dem Art Deco Stil aus den 30er Jahren vergleichbar sind. Art Deco ist seit 2-3 Jahren wieder am aufblühen. 
Hier ein paar Beispiele von Art Deco zum Vergleichen mit heutigen Designs. Ich sehe zum Beispiel Parallelen bei der Gestaltung einiger Plakate, welche sehr grafisch, einfach, flächig und in schönen Farben aufgebaut sind.
http://www.pinterest.com/camilivia/art-deco-graphic-design/

Finde dies eine sehr klar verständliche Zusammenfassung, sehr gut auf den Punkt gebracht! 

aloexa:

dermarketing:

Habe mir mal Gedanken gemacht und zusammengefasst was ich momentan als trendy empfinde.

Es muss sehr flach, einfach, klar, minimalistisch und farbig sein. Zum Teil auch eher altmodisch, analog, Handschriftlich und unperfekt.

Finde du hast die Trends gut herausgepickt. Das mit den Pastellfarben ist mir beim Flat Design auch aufgefallen. Mir persönlich gefällt diese Farbwelt sehr. 

Vielleicht kann man dazu sagen, dass einige Punkte die du nennst mit dem Art Deco Stil aus den 30er Jahren vergleichbar sind. Art Deco ist seit 2-3 Jahren wieder am aufblühen. 

Hier ein paar Beispiele von Art Deco zum Vergleichen mit heutigen Designs. Ich sehe zum Beispiel Parallelen bei der Gestaltung einiger Plakate, welche sehr grafisch, einfach, flächig und in schönen Farben aufgebaut sind.

http://www.pinterest.com/camilivia/art-deco-graphic-design/

Finde dies eine sehr klar verständliche Zusammenfassung, sehr gut auf den Punkt gebracht! 

Was ist eine Marke? : Funktion 2

dasmarketingding:

Rein rechtlich ist eine Marke ein Warenzeichen, ein Name, Zeichen oder Symbol, mit dem Produkte gekennzeichnet werden, um ihre Einmaligkeit auszudrücken. Ein Zeichen, das sich markenrechtlich schützen lässt.

Marken kennzeichnen Produkte und Dienstleistungen. Durch Qualität und Beständigkeit…

Das stimmt schon. Wie verhält es sich jetzt aber, wenn die Marke sich verändert? Mit der Zeit gehen will? Ist das jetzt gut oder schädigt es die “Beständigkeit” einer Marke?

Eine ganz einfache Frage...

charliescoffee:

mmacieczyk:

…Die ich aber schwer zu beantworten finde:

Wodurch definiert sich eine Marke? Was sind die elementaren Punkte, die sie zu einem beinahe lebenden Ding machen? Und was sind gute Beispiele solcher gelungenen Konzepte?

Helft mir.

Meiner Meinung nach ist das Apple sehr gut gelungen. Als Beispiel das iPhone: Das iPhone ist nicht einfach nur ein Telefon. Es wird zu einem wichtigen Teil des Lebens. Es ist immer mit dabei. Man baut, blöd gesagt, eine emotionale Bindung zu diesem technischen Ding auf.

Wenn du dir mal die Werbung von Apple anschaust wird auch klar warum: Sie werben genau damit.

Stimmt total! Apple hat etwas geschafft, was zum Beispiel HTC, Samsung etc. eben nicht gelungen ist. Man identifiziert sich mit einer Marke: Wir sind bereit das Doppelte für einen Computer zu bezahlen, nur weil ein angebissener Apfel draufklebt. Auch haben sie ihr Design immer durchgezogen. Sie haben in kürzester Zeit einen “Lebensstil” geschaffen. Es gibt ha regelrechte PC / Mac - Lager… Tolles Beispiel!

Fachkompetenzen

nikoe-zurich:

Im folgenden Text, überlegte ich mir die Fachkompetenzen die unumgänglich sind für Nespresso Marketing Mitarbeiter.

  • Gute Kenntnisse im Kaffekapselmarkt
  • Rechtskenntnisse
  • Das Verständnis einer Premium Marke
  • Grundsätzlich eine gute Marketing Ausbildung

Habt ihr noch weitere Kompetenzen?

"Grundsätzlich eine gute Marketing Ausbildung" : Was ist damit genau gemeint? Ein Studium? Arbeitserfahrung in einer Werbeagentur? Weiteres?

Grafiktrends 2014

Eine Seite voller Trends! Gefällt mir super, nur: Ist das nicht auch immer und immer mehr Ansichtssache? Wer definiert solche Trends?

Eine ganz einfache Frage…

…Die ich aber schwer zu beantworten finde:

Wodurch definiert sich eine Marke? Was sind die elementaren Punkte, die sie zu einem beinahe lebenden Ding machen? Und was sind gute Beispiele solcher gelungenen Konzepte?

Helft mir.

Workshop

cama92:

Hätte jemand Interesse an einem Workshop zum Thema «ABC-Kundenanalyse»?

Was ist genau gemeint damit?

Trends im Grafikdesign - Corporate Aesthetics

nikoe-zurich:

koonsstuff:

nikoe-zurich:

Neben Flat Design, Purismus, Bauhaus etc. möchte ich in diesem Post speziell auf “Corporate Aesthetics” eingehen.

Den Begriff Corporate Aesthetics gibt es offiziel nicht so, doch ich finde ihn sehr passend. Mit Ästhetik werden die fünf Sinnesorgane zusammengefasst. In der Zukunft und z.T. auch…

Ich frage mich, was wohl für Kriterien beachtet werden, in Bezug auf das Geräuschdesign eines Flugzeugtriebwerks. Oder ist auch damit gemeint, dass es möglichst wenig Lärm erzeugen sollte?

Nein eher nicht. Es wird geachtet auf Wiedererkennbarkeit, auch im Zusammenhag mit der sonstigen Marke. Wie man aber die Farbe Gelb mit einem Triebwerkgeräusch konsistent macht, kann ich dir auch nicht sagen. ;) Vieles ist auch noch nicht erforscht, das Thema hat viel Potential!

Farben sind starke Emotionsträger! Das finde ich ein sehr wichtiger Aspekt beim Kreieren eines CIs - Sonst können schnell auch falsche Signale gesendet werden und so z.B. die falschen Zielgruppen angesprochen werden etc. Guter Input!