Dochnoniganz.  

Ich hab mich da wohl etwas verschätzt, was das ausschneiden und zusammenkleben der Kärtchen angeht. Es ist mittlerweile 12 und ich sitz noch immer mit Cutter und Leim am Pult. Aber das Ende ist in Sicht, fertig werd ich bestimmt. Hoffentlich. 

Bin gespannt morgen eure Produkte zu sehen!

Dochnoniganz.

Ich hab mich da wohl etwas verschätzt, was das ausschneiden und zusammenkleben der Kärtchen angeht. Es ist mittlerweile 12 und ich sitz noch immer mit Cutter und Leim am Pult. Aber das Ende ist in Sicht, fertig werd ich bestimmt. Hoffentlich.

Bin gespannt morgen eure Produkte zu sehen!


Printtime!

Gedruckt, geschnitten und bald auch geklebt - es ist Licht in Sicht!
Bald müssen wir unsere Kärtchen nur noch in ein Päckli stecken und wir haben’s geschafft, mit dem Parisienne Projekt!

Ich werd das ganze morgen aber noch einmal im Geschäft ausdrucken um zu sehen ob es einen Unterschied in der Druckqualität gibt. 

Wie sieht’s bei euch aus? Im Zeitplan oder völlig verloren?

Printtime!

Gedruckt, geschnitten und bald auch geklebt - es ist Licht in Sicht!
Bald müssen wir unsere Kärtchen nur noch in ein Päckli stecken und wir haben’s geschafft, mit dem Parisienne Projekt!

Ich werd das ganze morgen aber noch einmal im Geschäft ausdrucken um zu sehen ob es einen Unterschied in der Druckqualität gibt.

Wie sieht’s bei euch aus? Im Zeitplan oder völlig verloren?



BAT und ethisch-moralische Grundsatzfragen

PARISIENNE ist keine eigenständige Marke sondern unterliegt einem der grössten Tabak Unternehmen der Welt - BAT.

Per Zufall arbeiten wir in meinem Lehrbetrieb momentan an mehreren Projekten für BAT Switzerland. Wir redesignen und promoten Vogue, richten die neue Tabazon Website ein und haben erst vor kurzem eine tolle Kampagne für Camel gemacht. 

Was interessant daran ist, das mit jeder neuen Zigaretten Kampagne irgendwann ein ethisch-moralische Grundsatzdisskusion mithergeht. Ist es für einem selbst vertretbar Tabak als etwas Gutes darzustellen, wo rauchen doch eigentlich schädlich und teuer ist? Und inwiefern unterscheidet sich diese Frage von z.B. Fast-Food Werbung, für “dickmachendes und ungesundes” Essen, welche oftmals sogar noch Kinder als Zielpublikum wählt? 

Fakt ist: In der Werbung wird uns viel vorgegaukelt, wir werden hineingezogen in Traumwelten und Vorstellungen einer perfekten Welt. Dies gilt für Werbung generell. Es werden Illusionen erzeugt und wir werden gefühlstechnisch oft auch mehr oder weniger manipuliert. Wie wir damit umgehen und wie sehr wir uns verführen lassen, hängt aber schlussendlich von einem selbst ab.  

Ich bin deshalb der Meinung, dass Zigaretten Werbung sich in dieser Hinsicht nicht gross von MacDonald’s oder überteuerten Auto-Kampagnen unterscheidet. 

In der heutigen Zeit ist Werbung für uns alle nicht mehr wegzudenken, wir sind damit aufgewachsen und leben damit, Tag für Tag. Und obwohl sich die Art, Weise und Medium laufend verändert wird der Kern immer derselbe bleiben - der Welt Produkte schmackhaft zu machen mit allen möglichen Mitteln und Wegen. Und solange ein Nachfrage für Zigaretten besteht wird es wohl auch Werbung dafür geben.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen!


Textend.

JUHU. Alle Texte sind geschrieben - jetzt geht’s nur noch ans Gestalten! 

mfflv


Der Ort der Werbung 

Entdeckt im Kiosk am Limmatplatz. 

Beim Znüni-Einkauf heute ist uns zum ersten Mal das Parisienne-Plakat am Boden des Kiosks aufgefallen. Wir haben uns lange überlegt ob die spezielle Platzierung auch verhilft eine Marke auffallen zu lassen. 
Ich finde solche Ideen, welche einem vielleicht erst nach genauerem Hinsehen auffallen, immer sehr spannend. Mir gefallen solche Werbeauftritte und ich bin klar der Meinung es verhilft dazu, dass die Menschen ein Produkt auch besser im Kopf behalten.

Was denkt ihr darüber? 
Sinnlos oder effektiv?

Der Ort der Werbung

Entdeckt im Kiosk am Limmatplatz.

Beim Znüni-Einkauf heute ist uns zum ersten Mal das Parisienne-Plakat am Boden des Kiosks aufgefallen. Wir haben uns lange überlegt ob die spezielle Platzierung auch verhilft eine Marke auffallen zu lassen.
Ich finde solche Ideen, welche einem vielleicht erst nach genauerem Hinsehen auffallen, immer sehr spannend. Mir gefallen solche Werbeauftritte und ich bin klar der Meinung es verhilft dazu, dass die Menschen ein Produkt auch besser im Kopf behalten.

Was denkt ihr darüber?
Sinnlos oder effektiv?


Eine Schweizer Zigi erobert die Berliner Szene Berlin - Deutschland raucht Parisienne. Vor allem in hippen Stadtteilen Berlins gehen die Glimmstängel weg wie warme Weggli - dank der Mode, dem Preis und der Justiz.

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Im August 2011 wurde die Schweizer Parisienne in Deutschland vor allem im Grenzgebiet lanciert. Mittlerweile findet sie auch in Berlin immer mehr Anhänger. Gürkun Kahyoglu vom Spätkauf «Leine 6» in Neukölln sagt: «Wir verkaufen immer mehr Parisienne.»
Was Rivella seit Jahren versucht, hat Parisienne im Nu geschafft: Die Schweizer Zigi hat in Deutschland Fuss gefasst. Seit August 2011 wird Parisienne im grossen Kanton verkauft. Lanciert wurde sie vor allem im Grenzgebiet. Doch das Schweizer Produkt aus dem Kanton Jura findet mittlerweile auch in Berlin wachsenden Absatz.

«Wir haben Parisienne vor rund einem halben Jahr ins Sortiment genommen. Seither verkaufen wir immer mehr», sagt Gürkun Kahyoglu. Sein Spätkauf «Leine 6» steht in Neukölln. Es ist kein Zufall, dass die Schweizer Zigarette ausgerechnet im angesagten Stadtteil Berlins an ihrer Erfolgsgeschichte schreibt.

Sexy Name, cooles Design

«Ich finde den Namen sexy. Der passt zu mir», sagt Frederic Klein. Der Kunststudent stammt aus Amsterdam, wohnt seit rund einem Jahr in Berlin und raucht seit drei Monaten Parisienne Jaune. Der 28-Jährige hat die Schweizer Zigaretten damals per Zufall entdeckt. «Mir gefällt die Grafik der Verpackung», sagt er. Es sind Leute wie Kunststudent Frederic Klein, die Parisienne in Deutschlands Hauptstadt zum Durchbruch verhelfen.

Dass Parisienne eine Szenemarke ist, bestätigt Tonislav Kostic vom Urban Kiosk im U-Bahnhof Kottbusser Tor. Seit acht Monaten bietet der Kiosk die Zigaretten an. Die Nachfrage sei gross, sagt Tonislav. «Besonders Donnerstag und Samstag nach Mitternacht.» Der Grossteil der Käufer seien deutsche Männer bis 35 Jahre.

Eine Zigi für die alternative Ecke Berlins

Junge Leute im alternativen Kreuzberg drehen sich ihre Zigaretten selbst - oder sie kaufen Parisienne. So das Fazit von Ulas Ballikaya, dessen Laden nur einige Strassen weiter in Berlin-Kreuzberg steht. «Weil das keine grosse bekannte amerikanische Marke ist.»

Dabei macht Parisienne in Deutschland nicht einmal Werbung. Das übernehmen die «Spätis» selbst: In den meisten Läden steht die gelbe und rote Schachtel prominent auf Augenhöhe der Kunden. Die Verkäufer können Parisienne frei in der Zigarettenwand aufstellen. Die anderen Zigaretten müssen laut einer Regelung nach Marken sortiert nebeneinander stehen und werden deshalb anders platziert.

Dass der Schweizer Glimmstängel vor allem die jungen Szenegänger anspricht, ist auch British American Tobacco nicht entgangen. «Seit dem Launch zeigt sich, dass die Parisienne aufgrund der unkonventionellen und kreativen Positionierung auch Potenzial hat, kleinere, spezifische Konsumetensegmente Deutschlandweit zu begeistern», sagt Sprecher Christophe Berdat. Gerade in «der Trendmetropole Berlin ist Parisienne überproportional erfolgreich», so Berdat weiter.

Ein unwiderstehlicher Preis

Doch sexy Name hin, cooles Design her. Parisienne hat in den Läden Berlins noch ein anderes, unschlagbares Verkaufsargument: den Preis. Eine Packung Parisienne kostet 4.60 Euro, rund 30 Cent weniger als die gängigen Marken.

Auch Kunststudent Frederic Klein gibt an, dass ihn nicht zuletzt der Preis überzeugt hatte. Fast alle seine Freunde würden ihre Zigaretten selber drehen, weil es billiger und alternativer sei, so zu rauchen. Ihm sei das zu anstrengend, weshalb er sich für die Schweizer Zigi entschied. «Ich wusste nicht, dass Parisienne aus der Schweiz stammt. Seltsam, dass sie trotzdem günstig sind.»

(Mitarbeit: Alex Hämmerli)



Aber Bitte MIT OHNE!

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Parisienne provoziert.

Mit den Plakaten zur Öko-Linie der Zigaretten begab sich Parisienne mit viel nackter Haut auf heikles Terrain - und hatte vollen Erfolg! Was denkt ihr? Eine gelungene Weise die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen oder vollkommen geschmackslos? Sind wir eine solch üebrreizte und überflutete Gesellschaft, dass man mittlerweile nur noch durch Provokation “speziell” sein kann? Bin gespannt auf euere Einschätzungen!

Hier der Link der Agentur, welche die Kampagne lancierte: http://formeldrei.ch/arbeiten/parisienne-verte-follow-up


17.09.13
Heute geht’s richtig los!
Wir geben dem Projekt eine Form - Nach allem recherchieren und zusammentragen der Infos, beginnen wir heute konkret.  Liv misst gerade ein Parisienne-Zigaretten Päckli aus, so dass wir es dann proportional nachbasteln können. Dies wird dann die “Verpackung” unserer Marketings-Studie über Parisienne.  Gleichzeitig ordne ich die Infos nach Themen, um es zu strukturieren.  So far, so good.
Wie geht ihr vor/ kommt ihr voran?

17.09.13

Heute geht’s richtig los!

Wir geben dem Projekt eine Form - Nach allem recherchieren und zusammentragen der Infos, beginnen wir heute konkret.
Liv misst gerade ein Parisienne-Zigaretten Päckli aus, so dass wir es dann proportional nachbasteln können. Dies wird dann die “Verpackung” unserer Marketings-Studie über Parisienne.
Gleichzeitig ordne ich die Infos nach Themen, um es zu strukturieren.
So far, so good.

Wie geht ihr vor/ kommt ihr voran?